Hausbesuche

HausbesuchSollte es Ihnen aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich sein, meine Ordination aufzusuchen, ist nach telefonischer Rücksprache die Vereinbarung eines Hausbesuches jederzeit gerne möglich.

Schlaganfallnachsorge

imagesEin Schlaganfall ist ein einschneidendes Ereignis für den Betroffenen und dessen Angehörigen. Die Angst vor bleibender Beeinträchtigung mit erheblichen Folgen für den weiteren Alltag ist dabei nur allzu gut verständlich.
Natürlich gibt es einige Risikofaktoren, die das Entstehen eines Schlaganfalls begünstigen. Deshalb ist eine Reduktion und Behandlung der Risikofaktoren wie:
° Bluthochdruck
° Zuckerkrankheit
° erhöhte Cholesterinwerte
° Rauchen
° Übergewicht
sehr wichtig und wirkungsvoll.
Auch die Nachbehandlung nach einem Schlaganfall hat große Bedeutung und kann Rezidive verhindern.

Demenz

DemenzDie zunehmende Lebenserwartung stellt uns vor neue Aufgaben und so werden einige Erkrankungen heutzutage „erlebt“ .
Dazu zählt auch die Beeinträchtigung der kognitiven Leistungen, der Merkfähigkeit und die damit verbundenen Probleme beim Bewältigen des Alltags.
Vorallem gilt es, die betreuenden Angehörigen von Demenzerkrankten zu informieren und Hilfestellungen anzubieten.
Demenzen sind die Herausforderung der nächsten Jahre, da ein deutlicher Anstieg an Erkrankten zu erwarten ist.
Neben der primären Diagnostik ist eine regelmäßige Betreuung Demenzkranker erforderlich.
Heute stehen dafür einerseits Medikamente zur Verfügung,  zusätzlich gibt es individuelle „ Trainingsprogramme “ für unser Gehirn.

Morbus Parkinson

Morbus_ParkinsonBei Morbus Parkinson, im Volksmund auch als ” Schüttelkrankheit ” bezeichnet, handelt es sich um  eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung. Sie zählt zu den degenerativen Erkrankungen.
Der Morbus Parkinson ist gekennzeichnet durch das vermehrte Absterben der Dopamin-produzierenden Nervenzellen im Gehirn (Substanzia nigra).
Ein Mangel des Botenstoffes Dopamin ist die Folge.

Leitsymptome :

 

Daneben sind verschiedene sensiblevegetativepsychische und kognitive Störungen möglich.

Epilepsie

EpilepsieWas ist “Epilepsie”?
Epilepsie -vom altgriechischen Substantiv epílēpsis „ der Anfall “ – im Deutschen Fallsucht oder auch Krampfleiden genannt.
Auf neurologischer Ebene ist ein solcher epileptischer Krampfanfall eine Folge anfallsartiger (paroxysmaler) synchroner Entladungen von Nervenzellen im Gehirn, die zu plötzlichen unwillkürlichen Verhaltens- oder Befindensstörungen führen.
Zur Diagnose wird die Krankengeschichte erhoben und eine Hirnstromkurve (Elektroenzephalogramm, EEG) abgeleitet. Auch bildgebende Untersuchungen gehören zur Routinediagnostik. Die Behandlung besteht zunächst in der Gabe von krampfunterdrückenden Medikamenten (Antikonvulsiva). In therapieresistenten Fällen kommen auch andere Methoden bis hin zur Epilepsiechirurgie zum Einsatz. Eine Epilepsie hat für den Betroffenen vielfältige Auswirkungen auf das Alltagsleben, die in der Behandlung ebenfalls Berücksichtigung finden sollten.

Multiple Sklerose

Multiple_SkleroseDabei handelt es sich um die häufigste neurologische Erkrankung im jungen Erwachsenenalter.
Die Ursache der Erkrankung ist bis heute nicht restlos geklärt, es handelt sich aber um wiederkehrende Entzündungsherde im Gehirn und Halsmark.
In Hinblick auf die Therapie gibt es seit kurzem einige neue Therapieoptionen, welche aber nach sehr genauer Evaluierung und Risikoabwägung individuell entschieden werden.

Polyneuropathien

PolyneuropathieUnter Polyneuropathie versteht man eine Schädigung von Nerven, deren Ursache sehr unterschiedlich sein kann. Neben der Beeinträchtigung durch das Auftreten von Nervenschmerzen, gestörtem Nachtschlaf und Missempfindungen kommt es häufig auch zu motorischen Problemen (z.B. Gangunsicherheit).
Nicht selten liegt einer Polyneuropathie eine Zuckerkrankheit zugrunde.

Interventionelle Schmerztherapie

SchmerztherapieDarunter versteht man unterschiedliche Infiltrationstechniken, welche je nach Schmerzursache individuell erfolgen.
Sollte bei Ihnen eines der folgenden Verfahren in Erwägung gezogen werden, so werde ich mit Ihnen den jeweiligen Eingriff gesondert besprechen und gerne vorab Ihre Fragen dazu beantworten.
  • epidurale Infiltration
  • intrathekale Infiltration
  • Quaddelung / Triggerpunktinfiltrationen
  • CT – assistierte Nervenwurzelblockaden
  • Facettgelenksinfiltrationen
  • Facettgelenksdenervierungen
  • SIG – Infiltrationen ( Sacro- Iliacal- Gelenk)
  • Sympathektomien

Rückenschmerzen

RückenschmerzMitunter handelt es sich bei Rückenschmerzen um die häufigste Schmerzlokalisation.
Wer kennt nicht das „ KREUZ mit dem KREUZ “ ?
Auch hier gibt es zahlreiche unterschiedliche Ursachen.
Neben Bandscheibenvorfällen und degenerativen Veränderungen können Vertebrostenosen (Verengung des Wirbelkanals) und Fehlhaltungen zu erheblichen Beschwerden führen. Auch neurologische Ausfallserscheinungen mit Lähmungen und Gangunsicherheit können die Folge sein.
Letztlich ist auch eine muskuläre Schwäche der Rückenmuskulatur oft Ursache von wiederkehrenden Schmerzen im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule.
Ein individuelles Trainingsprogramm zum Muskelaufbau kann dabei aber Abhilfe schaffen und eine Schmerzreduktion bewirken.

Kopfschmerz/Migräne

KopfschmerzKopfschmerzen gehören mitunter zu den häufigsten Schmerzsyndromen.
Dabei ist eine genaue Differenzierung und Abklärung unerläßlich.Derzeit sind etwa 200 verschiedene Kopfschmerzformen bekannt und entsprechend unterschiedlich gestaltet sich auch deren Therapieansätze.
Zu den häufigsten Kopfschmerzformen gehört die Migräne, welche auch mit neurologischen Ausfallserscheinungen einhergehen kann.
Je nach Häufung und Intensität kann eine individuelle Therapie etabliert werden.